Ab 21. November 2019 im Kino

Synopsis

ASTRID (Christiane Paul) ist Ende vierzig und hat ihr Leben fest im Griff. Sie hat sich in PAUL (Ronald Zehrfeld) verliebt, und ihre erste gemeinsame Wochenendreise führt sie nach Budapest, auf ein paar romantische Tage zu Zweit. Doch in der ungarischen Hauptstadt kommt alles anders als geplant: Sie treffen auf JULIUS (Sebastian Hülk), Astrids erste große Jugendliebe, die 1986 in der DDR auf einer Künstlerparty begann. Und diese Liebe war damals nie einfach, aber immer aufregend. Es sind Gefühle, die durch den Lauf der Geschichte nicht richtig beendet werden konnten. Astrid betrachtet gemeinsam mit Paul ihre Vergangenheit, und plötzlich könnte alles sein, wie es nie gewesen war.

Trailer

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DIRECTOR`S NOTE

„Die erste gemeinsame Wochenendreise, in unserem Fall nach Budapest, ist die erste wirkliche Prüfung, die man als ein neues Paar auf sich nimmt. Denn auf so einer Reise fängt man an zu erzählen: Wie man sich fühlt, was früher war, was man erwartet. Man vertraut sich an, als Liebespaar. Unbeobachtet, weit weg von zu Hause. Ich hatte mit Christiane Paul und Ronny Zehrfeld besprochen, das wir alles, aber nie „so sein wollen wie". Keine allgemeingültigen Szenen von Freude, Streit und Sex. Die Eigenständigkeit und der Charakter einer Figur braucht eine Identität, die eben nur sie oder er ist.
Als wir z.B. die Szene drehten, in der die beiden das Hotelzimmer zum ersten Mal betreten, gab es große Diskussionen im Team: „Was ist das denn? Die würden doch sofort übereinander herfallen!". Mir hingegen gefällt dieses gegenseitige Beobachten sehr gut, Astrid und Paul sind ein besonderes Paar! Ich bin der Meinung, dass so der Schnitt in die darauffolgende Liebesszene eine Aufladung erfährt, die das ganze spannend hält. Nach dem seltsamen Verhalten von Astrid landen beide in der Dönerbude, und es ist Paul, der mit seinem gesunden Halbwissen über Budapest versucht, Astrid aufzuheitern. Ich finde das beschreibt ihn als Partner so gut. Astrids Offenbarung am nächsten Morgen kommt wie ein Donnerschlag, und es ist schön sie in diesem Augenblick unsicher zu sehen, nicht zu wissen, wie Paul reagiert. In dem darauffolgenden Hin und Her aus Nachfragen, Verstehen und Abwinken lernen sich beide so gut kennen, wie in einem Schnellkochtopf. Als Astrid am Flughafen fragt: „Dann willst Du jetzt also gehen?" müsste Paul nur „Ja" sagen, und unsere Geschichte wäre beendet. Es ist mit den anschließenden Nachtimpressionen von Budapest und Astrid, die sich dann zu Paul ins Bett legt, meine Lieblingsszene im Film. Was für eine Leistung weiterzumachen, ohne zu wissen, wie es weitergeht! Und das ist es, was WAS GEWESEN WÄRE von Anfang an für mich so spannend machte: Wenn man es schafft, nach all den Erfahrungen die das Leben mit sich bringt, zu jemandem zu stehen, dann ist diese kleine Entscheidung eine sehr Große.“ Florian Koerner von Gustorf

Cast

ASTRID:

Christiane Paul

ASTRID (jung):

Mercedes Müller

PAUL:

Ronald Zehrfeld

JULIUS MISCHKE:

Sebastian Hülk

JULIUS MISCHKE (jung):

Leonard Kunz

SASCHA:

Barnaby Metschurat

SASCHA (jung):

Matti Schmidt-Schaller

JANA:

Lena Urzendowsky

MARGARETE:

Erika Marozsán

JOZEF:

Tamás Lengyel

KATHARINA:

Nina Kronjäger

DICHTER:

Béla Gabor Lenz

KLASSENLEHRERIN BOHNERT:

Claudia Geisler-Bading

FDJ Sekretär:

Filip Januchowski

PUNK AM SCHLAGZEUG:

Bill Becker

Crew

Regie:

Florian Koerner von Gustorf

Drehbuch/Roman:

Gregor Sander

Musik:

Max Müller

Schnitt:

Mona Bräuer

Bildgestaltung:

Reinhold Vorschneider

Maskenbild:

Kerstin Gaecklein
Heiko Schmidt

Casting:

Ulrike Müller

Kostümdesign:

Lotte Sawatzki

Production Design:

Reinhild Blaschke

Oberbeleuchter:

Justus Hasenzahl Tavares

Originalton:

Andreas Mücke-Niesytka
Rainer Gerlach
Bernd von Bassewitz

Produzenten:

Martin Heisler

Ko-Produzenten:

WDR (Redaktion Dr. Barbara Buhl, Andrea Hanke)
ARTE (Redaktion Andreas Schreitmüller)

Produktion:

Flare Film GmbH

Gefördert von:

BKM Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
DFFF Deutscher Filmförderfonds
Medienboard Berlin-Brandenburg

Romanvorlage

Der gleichnamige Roman von Gregor Sander ist im Wallstein Verlag erschienen.

Gewinnspiel





Um teilzunehmen, beantworte folgende Frage:

Wo verbringen Astrid und Paul ihren ersten gemeinsamen Liebesurlaub?




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4. - 8. PREIS:


Je ein Buchpaket von Gregor Sander


Was Gewesen Wäre

Gregor Sander verschränkt Vergangenheit und Gegenwart, er erzählt von deutschen Lebensläufen, dass einem fast schwindelig wird. Dabei gelingen ihm zarte Bilder voller Überraschungen. Liebe, Freundschaft, Flucht und Verrat.


www.wallstein-verlag.de


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Freunde kommen, Freunde gehen, Freunde bleiben: Ein funkelnd-wunderbarer Roman über die frühen und späteren Jahre des wiedervereinten Deutschland und eine helle Feier der Freundschaft.


www.penguin-verlag.de



Teilnahmeschluss ist der 21.01.2020. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Preise möglich. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der farbfilm verleih GmbH.

FARBFILM VERLEIH PRÄSENTIERT EINE PRODUKTION VON FLARE FILM   IN KOPRODUKTION MIT WDR / ARTE

CASTING ULRIKE MÜLLER     MUSIK MAX MÜLLER     ORIGINALTON ANDREAS MÜCKE-NIESYTKA   RAINER GERLACH   BERND VON BASSEWITZ     TONGESTALTUNG JOCHEN JEZUSSEK     MISCHUNG ADRIAN BAUMEISTER    OBERBELEUCHTER JUSTUS HASENZAHL TAVARES

MASKENBILD KERSTIN GAECKLEIN   HEIKO SCHMIDT    KOSTÜMBILD LOTTE SAWATZKI    SZENENBILD REINHILD BLASCHKE     MONTAGE MONA BRÄUER     BILDGESTALTUNG REINHOLD VORSCHNEIDER    PRODUKTIONSLEITUNG DORISSA BERNINGER     HERSTELLUNGSLEITUNG RUTH ERSFELD     REDAKTION WDR BARBARA BUHL   ANDREA HANKE      REDAKTION ARTE ANDREAS SCHREITMÜLLER 

PRODUZENT MARTIN HEISLER      DREHBUCH GREGOR SANDER     REGIE FLORIAN KOERNER VON GUSTORF     IN ZUSAMMENARBEIT MIT PROTON CINEMA UND THE POST REPUBLIC     GEFÖRDERT DURCH DIE BEAUFTRAGTE DER BUNDESREGIERUNG FÜR KULTUR UND MEDIEN   MEDIENBOARD BERLIN-BRANDENBURG UND DEUTSCHER FILMFÖRDERFONDS

DER ROMAN WAS GEWESEN WÄRE IST IM WALLSTEIN VERLAG ERSCHIENEN     IM VERLEIH VON FARBFILM VERLEIH     WORLD SALES THE MATCH FACTORY

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